62961-64-2CC(C)OC(=O)[C@@H](O)[C@H](O)C(=O)OC(C)CXEBCWEDRGPSHQH-YUMQZZPRSA-NSicherheitsangaben dienen nur zur Orientierung und ersetzen weder das Sicherheitsdatenblatt (SDB) des Lieferanten noch geltende Vorschriften oder eine fachliche Bewertung.
This chemical does not meet GHS hazard criteria for 14.3% (2 of 14) of reports.
Warning
H315 (85.7%): Causes skin irritation [Warning Skin corrosion/irritation]
P261, P264, P264+P265, P271, P280, P302+P352, P304+P340, P305+P351+P338, P319, P321, P332+P317, P337+P317, P362+P364, P403+P233, P405, and P501 (click each P-code to see the statement)
Aggregated GHS information provided per 14 reports by companies from 3 notifications to the ECHA C&L Inventory. Each notification may be associated with multiple companies.
PMN - indicates a commenced PMN (Pre-Manufacture Notices) substance.
Butanedioic acid, 2,3-dihydroxy-, bis(1-methylethyl) ester, (2S,3S)-: Does not have an individual approval but may be used under an appropriate group standard
BeschreibungDas N,N-Diisopropyltryptaminhydrochlorid bildet farblose, wasserlösliche, bitter schmeckende Kristalle. Die Verbindung zählt zu den akustischen Halluzinogenen (Akustika). Der Konsument erlebt vor allem intensive akustische Halluzinationen. Gehörte Stimmen klingen blechern-metallisch und Klänge anderer Herkunft bewirken metallartige Nachtöne. In vielen Fällen geht sämtliche klangliche Harmonie verloren. Ein gehörtes Instrument erscheint verstimmt, sodaß die Musik disharmonisch klingt. DIPT besitzt kein Abhängigkeitspotential. Es ist vielmehr so, daß Konsumenten, die diese Verbindung einmal eingenommen haben, sie meist kein zweites Mal einnehmen. Dies begründet sich vor allem dadurch, daß diese Art der Halluzination zu unangenehm ist. Auch wird oft von Nachwirkungen, insbesondere schlechtem Allgemeinbefinden, berichtet.
VerwendenBoth D- and L-forms are reagents for kinetic resolution of racemic allylic alcohols and α-furfuryl amides by enantioselective epoxidation.
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